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<rss xmlns:blogChannel="http://backend.userland.com/blogChannelModule" xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:blog="http://bitflux.org/doctypes/blog" xmlns:php="http://php.net/xsl" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" version="2.0"><channel><title>Forschungsstelle</title><link>http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/</link><description>da wo wirklich forschung passierte</description><generator>Flux CMS - http://www.flux-cms.org</generator><copyright>anna</copyright><item><title>Unsensibel aber wahr</title><link>http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/2008/03/07/unsensibel-aber-wahr.html</link><guid isPermaLink="false">http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/id/68/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;&#x201E;Was ist das f&#xFC;r ein Ger&#xE4;usch?&#x201C; fragte Prof. Arnold. Irgendwas stimmte mit den Meerschweinchen nicht, sie quietschten wie verr&#xFC;ckt, so laut, dass Arnold sie am anderen Ende der Telefonleitung h&#xF6;ren konnte. Paul versuchte sie zu beruhigen und sprach mit ihnen, als ob sie kleine Kinder w&#xE4;ren. &#x201E;Langweilig ist es euch hier, nicht wahr ihr kleinen Biester, so, dann werde ich euch mal aus dem Stinkek&#xE4;fig befreien, so, ja, fein macht ihr das&#x201C;. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;Dann war das Telefongespr&#xE4;ch pl&#xF6;tzlich unterbrochen und das schwarze Meerschweinchen tot. Paul l&#xE4;chelte betreten und liess mich dann mit dem toten Ding alleine. Ich schnappte das lebendige Tier und sperrte es wieder ein. Das schwarze liess ich neben dem Telefonkabel liegen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;"Wir holen einfach ein neues", schlug Jann vor. Wir sassen in Ritas B&#xFC;ro und &#xFC;berlegten uns, wie man das wieder gerade biegen k&#xF6;nnte. "Und das Telefonkabel?" fragte ich, obwohl ich den Plan das Meerschweinchen einfach zu ersetzen suboptimal fand. "Das Kabel wird sich wenigstens gleich verhalten wie das alte", meinte Jann. "Zum Gl&#xFC;ck hat es das schwarze Meerschweinchen erwischt und nicht das fleckige", kicherte Paul. 'Wie unsensibel', dachte ich, und dann auch 'wie wahr'.&lt;br/&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Paul</dc:subject><dc:subject>Jann</dc:subject><dc:creator>a.</dc:creator><dc:date>2008-03-07T10:44:48Z</dc:date></item><item><title>Das Virus im Labor</title><link>http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/2008/01/30/das-virus-im-labor.html</link><guid isPermaLink="false">http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/id/64/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;&#x201E;Latour postuliert, dass im Labor die Massst&#xE4;be umgedreht werden &#x2013; das Virus kann sich unter optimalen Bedingungen vermehren und wird in diesem Sinne gr&#xF6;sser und reiner, als es draussen jemals werden k&#xF6;nnte&#x201C;, sagte Jann. &#x201E;Auf der anderen Seite kann es der Forscher im Labor pl&#xF6;tzlich beherrschen, da draussen ist es &#xFC;berm&#xE4;chtiger Gegner, hier im Labor aber wird es zum Objekt degradiert.&#x201C; Jann sass auf dem Tisch vor mir und doziert vor sich hin. Er tat das manchmal, um Texte zu rekapitulieren. Ab und zu strich er mir &#xFC;bers Haar, als w&#xE4;re ich ein kleines Kind.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;Manchmal denke ich, mir erging es an der Forschungsstelle wie dem Virus im Labor. &lt;br/&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Wissenschaft</dc:subject><dc:subject>Jann</dc:subject><dc:creator>a.</dc:creator><dc:date>2008-01-30T12:16:58Z</dc:date></item><item><title>Elegante Version von Selbstmord</title><link>http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/2008/01/25/elegante-version-von-selbstmord.html</link><guid isPermaLink="false">http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/id/60/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;Ich war nie verliebt gewesen in Jann, noch heute kann ich mir das nicht richtig erkl&#xE4;ren. Es gab Momente, da h&#xE4;tte ich ihn gerne geheiratet. Es schien mir die elegante Version eines Selbstmordes zu sein, eine, bei der ich mit dem Leben davon gekommen w&#xE4;re. Ich glaube Jann war auch nie verliebt in mich, auch wenn er wohl ein-, zweimal so einsam war, dass er versucht war es sich einzureden. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;Jedenfalls sind wir Freunde geblieben nachdem die Forschungsstelle explodierte. Wir sehen uns nicht sehr h&#xE4;ufig und wenn doch, reden wir lieber &#xFC;ber allgemeine Themen wie die Liebe oder das Leben als &#xFC;ber damals. Ab und zu l&#xE4;stern wir ein bisschen &#xFC;ber die Leute, die damals mit uns an der Forschungsstelle waren, aber dar&#xFC;ber was wirklich passiert ist reden wir nicht. Eigentlich h&#xE4;tte ich gerne mit Jann dar&#xFC;ber geredet, nur weigert er sich sanft und doch sehr stur. Ich hatte ja nur mich selbst verloren und&#xA0;bereits kurz nach der Explosion erfand ich mich wieder weitgehend neu. Ich mag mich, wie ich heute bin. Jann aber trauert noch immer um Theresa. &lt;br/&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Jann</dc:subject><dc:creator>a.</dc:creator><dc:date>2008-01-25T21:56:12Z</dc:date></item><item><title>Das Meer und viele Kilometer</title><link>http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/2008/01/15/das-meer-und-viele-kilometer.html</link><guid isPermaLink="false">http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/id/56/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;Marie war entsetzt. &#x201E;Da kann doch nichts Gutes dabei herauskommen!&#x201C; hat sie ins Telefon gerufen. Gleich zweimal hintereinander, als ob sie sowieso schon w&#xFC;sste, dass ich nicht auf sie h&#xF6;ren werde. Ihm zu schreiben sei keine gute Idee, hat sie dann gesagt. Auch zweimal, aber ohne Erfolg.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;Nat&#xFC;rlich hatte ich dar&#xFC;ber nachgedacht und war zum Schluss gekommen, dass eigentlich nichts Gutes dabei herauskommen kann. Denn dass alles gesagt worden ist, was es zu sagen gibt, weiss ich doch. Und ich will ihn nicht mehr heiraten, ich will &#xFC;berhaupt nicht heiraten und wenn dann doch nicht ihn, inzwischen ist er ja noch &#xE4;lter, muss noch viel faltiger sein, die zarten, geplatzten &#xC4;derchen, die schon damals sein Gesicht r&#xF6;tlich schimmern liessen m&#xFC;ssen sich vermehrt haben. Seine immer etwas geschwollenen H&#xE4;nde, wie sie wohl heute aussehen m&#xF6;gen, von weiteren Jahren gezeichnet?&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;Eigentlich will ich das alles ja nicht wissen und es gibt nichts mehr zu sagen, aber ich habe ihm wieder geschrieben. Er hat mir wieder geschrieben und ich ihm und ich wiege mich in Sicherheit, weil uns ein Meer und tausende Kilometer trennen, tue so als w&#xFC;sste ich nicht, wie schnell diese Flugzeuge fliegen heutzutage.&lt;br/&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Paul</dc:subject><dc:creator>a.</dc:creator><dc:date>2008-01-15T12:23:30Z</dc:date></item><item><title>Zur&#xFC;ck in der Heimat</title><link>http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/2007/12/17/zurueck-in-der-heimat.html</link><guid isPermaLink="false">http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/id/53/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;blockquote dir="ltr"
     style="MARGIN-RIGHT: 0px"
    &gt;&lt;blockquote dir="ltr"
     style="MARGIN-RIGHT: 0px"
    &gt;&lt;blockquote dir="ltr"
     style="MARGIN-RIGHT: 0px"
    &gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;Nach langen Jahren ausserhalb der Heimat bin ich endlich zur&#xFC;ck, tut mir leid dass ich dich so verletzt habe, die Situation geriet f&#xFC;r mich ausser Kontrolle.&lt;br/&gt;
Paul&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;Mehr stand nicht drin in der Nachricht. Ich habe sofort zur&#xFC;ck geschrieben, dass es mir gut geht und dass es nicht alleine sein Fehler war, damals an der Forschungsstelle sei alles ausserhalb jeglicher Kontrolle gewesen. Dass ich hoffe, dass es ihm gut geht. Alle Fragen habe ich wieder herausgestrichen aus dem Mail. So wie damals, eigentlich. Ich hatte mich nicht getraut Fragen zu stellen, weil ich nicht damit umzugehen wusste, wenn er sie nicht beantwortete. Alle paar Minuten schau ich jetzt nach, ob er etwas zur&#xFC;ck schreibt. Ob ich vielleicht doch noch Antworten bekommen werde auf all die Fragen, die ich damals nicht zu stellen gewagt habe. Denn wenn er jetzt zur&#xFC;ck schreibt, wenn er es doch noch tut, vielleicht habe ich dann den Mut zu fragen. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;Nat&#xFC;rlich schreibt er nicht mehr. Was soll er auch anderes schreiben als dass es ihm Leid tut. Mehr gibt es nicht zu sagen.&lt;br/&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Paul</dc:subject><dc:creator>a.</dc:creator><dc:date>2007-12-17T12:18:21Z</dc:date></item><item><title>umdrehen und rennen</title><link>http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/2007/12/11/umdrehen-und-rennen.html</link><guid isPermaLink="false">http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/id/50/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;&#x201E;Wenn du ihn siehst, dann rennst du einfach davon&#x201C;, hatte mir Marie eingebl&#xE4;ut. Einfach umdrehen und rennen, wiederholte sie wie eine Beschw&#xF6;rungsformel, umdrehen und rennen. Nat&#xFC;rlich ist das grunds&#xE4;tzlich sehr unh&#xF6;fflich, aber es gibt Situationen, da spielen H&#xF6;fflichkeiten nun wirklich keine Rolle.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;Gerade Paul hatte sich ja nie an die &#xFC;blichen Regeln gehalten, die man so im Zwischenmenschlichen Umgang sonst einh&#xE4;lt. &#x201E;Warum hast du &#xFC;berhaupt was gesagt?&#x201C; hatte er mich verdutzt und gleichzeitig vorwurfsvoll damals gefragt, als ich ihm zu erkl&#xE4;ren versucht habe, dass wir jetzt eine gemeinsame Geschichte brauchen. Florina hatte mich beim Mittagessen so lange gel&#xF6;chert, wo der Jann nun geschlafen habe, bis ich ihr die Wahrheit sagte: &#x201E;Ich weiss es nicht!&#x201C;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;&#x201E;Ja hat er nun in deinem Wohnzimmer geschlafen oder nicht?&#x201C; hatte Florina in die peinliche Stille gefragt. Die anderen kauten verlegen an ihrem Mittagessen herum. Sie hatten schon begriffen, dass ich diejenige war, die nicht in meiner Wohnung geschlafen hatte. &lt;br/&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Paul</dc:subject><dc:creator>a.</dc:creator><dc:date>2007-12-11T14:50:59Z</dc:date></item><item><title>Wegrennen ging nicht</title><link>http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/2007/12/10/wegrennen-ging-nicht.html</link><guid isPermaLink="false">http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/id/47/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;Bevor ich ihn sah erkannt ich ihn an dem Ausdruck in seinen Augen. Er stand an der Ampel, einen Augenblick l&#xE4;nger als der Rest der Wartenden. Er z&#xF6;gerte, bevor er sich auf die Strasse wagte, der Menschenmenge entgegen, die im gleichen Augenblick auf der Gegenseite der Strasse zu gehen begann.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;F&#xFC;r einen Augenblick hatte er vergessen wie das funktioniert, das Vertrauen in sich verloren. Ich sah wie er daran zweifelte, dass er den Menschen ausweichen k&#xF6;nnen w&#xFC;rde, dass sie ihn nicht niedertrampeln w&#xFC;rden als ob er gar nicht da w&#xE4;re. Diesen Ausdruck in seinen Augen hatte ich dutzende Male beobachtet. Das Trinken helfe gegen die Angst, hatte er mir mal gesagt, manchmal erwischte ich ihn aber auch betrunken beim Z&#xF6;gern. &lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;Dann sah ich ihn. Gerade noch rechtzeitig konnte ich wegschauen. Wegrennen wagte ich nicht, auch wenn es die beste L&#xF6;sung gewesen w&#xE4;re.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Paul</dc:subject><dc:creator>a.</dc:creator><dc:date>2007-12-10T18:34:05Z</dc:date></item><item><title>Der Sohn vom eigentlichen Zahnarzt</title><link>http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/2007/11/27/der-sohn-vom-eigentlichen-zahnarzt.html</link><guid isPermaLink="false">http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/id/42/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;&#x201E;Ich habe ihr Foto in der Zeitung gesehen, wegen der Kommune&#x201C;, sagte Herr Wolf und strahlte &#xFC;ber das ganze Gesicht. Links oben hatte er einen weiteren Zahn verloren. Offenbar weigerte er sich noch immer, mit seinem Zahnarzt zu sprechen und einen neuen zu suchen in seinem Alter, hatte er mir mal ungefragt erkl&#xE4;rt, lohne sich einfach nicht mehr. Sein Zahnarzt sei ja sowieso nur der Sohn von seinem eigentlichen Zahnarzt, erz&#xE4;hlte er mir damals weiter, das sei an sich schon eine seltsame Sache. Jahrelang habe er den Jungen nackt an einem italienschen Strand spielen sehen auf einem Foto in der Praxis seines Vaters. &#x201E;Und pl&#xF6;tzlich steht der Kerl lang gezogen und mit einem Bart im Wartezimmer und ruft meinen Namen&#x201C;, emp&#xF6;rte sich Herr Wolf.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;Der Sohn des eigentlichen Zahnarztes hatte vor drei Jahren eine kurze Aff&#xE4;re mit Herrn Wolfs Tochter und seither weigerte sich Herr Wolf beharrlich, mit ihm zu sprechen. Da Herr Wolfs Tochter zum Zeitpunkt der Aff&#xE4;re knapp sechzehn Jahre alt war und der Sohn des Zahnarztes an sich verheiratet, und dass auch noch gl&#xFC;cklich, wie Herr Wolf aus den Fotos an den W&#xE4;nden der Praxis schloss, konnte ich nat&#xFC;rlich verstehen, dass Herr Wolf nicht gut zu sprechen war auf den Sohn seines eigentlichen Zahnarztes. Warum er sich aber lieber Zahn um Zahn aus dem Mund faulen liess als einen anderen zu suchen, habe ich nie verstanden.&lt;br/&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Herr Wolf</dc:subject><dc:subject>Herr</dc:subject><dc:subject>Wolf</dc:subject><dc:creator>a.</dc:creator><dc:date>2007-11-27T16:06:34Z</dc:date></item><item><title>Ber&#xFC;hmt in der Presse</title><link>http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/2007/11/22/beruehmt-in-der-presse.html</link><guid isPermaLink="false">http://forschungsstelle.freeflux.net/blog/archive/id/32/</guid><content:encoded xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;"Sie sind ja jetzt ber&#xFC;hmt in der Presse!" hat Herr Wolf quer &#xFC;ber den Platz gerufen. Neugierig hat er dann sp&#xE4;ter in den Kinderwagen reingeschaut und wieder hoch zu mir und wieder auf das Kind. "Das ist Frau Grabers Baby", habe ich gesagt. Ich weiss auch nicht wie ich auf die Idee gekommen bin zu l&#xFC;gen. Es ist einfach so passiert. "Das h&#xE4;uft sich bei dir, dass etwas einfach so passiert", hat Jann mit mir geschimpft sp&#xE4;ter. Ausgerechnet er sollte mir nicht mit so Vorw&#xFC;rfen kommen.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    &gt;Herr Wolf hat &#xFC;ber seine R&#xFC;ckenprobleme geklagt und mir den neuen Goldzahn gezeigt, den er sich hat machen lassen. "Wenigstens mit den Z&#xE4;hnen haben sie also keinen &#xC4;rger mehr", hatte ich gesagt. "Ja aber ich habe jetzt hier unten wieder was, sehen Sie?" hat er geantwortet und mir sein aufgerissenes Maul entgegen gestreckt. "Sie stinken f&#xFC;rchterlich aus dem Mund", habe ich gesagt. Nat&#xFC;rlich nicht wirklich, aber immerhin.&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;font face="Trebuchet MS"
    /&gt;&#xA0;&lt;/p&gt;</content:encoded><dc:subject>Herr Wolf</dc:subject><dc:creator>a.</dc:creator><dc:date>2007-11-22T17:02:40Z</dc:date></item></channel></rss>
